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Kraft der Steine

Kraft der Steine

Die Kraft der Steine (Mineralien)

(Heilsteine)

Seit jeher bezaubern sie uns: die Edelsteine durch ihre Schönheit. Doch die faszinierenden Naturschönheiten sind mehr als nur ein ästhetischer Anblick. In Edelsteinen schlummern Heilkräfte, die die Menschen schon seit mehreren tausend Jahren für sich nutzen.

Die heilenden Steine wirken auf uns über ihre Farben, ihre Schwingungsenergie und über die Mineralien, die sie enthalten. Schon im alten China, in Ägypten, bei den Griechen und im Römischen Reich schätzte man Edelsteine als Glücksbringer und Heilmittel. In unseren Breitengraden wurde die Heilwirkung von Edelsteinen vor allem durch die Schriften von Hildegard von Bingen bekannt. Sie untersuchte und beschrieb die einzelnen Edelsteine mit ihrer jeweiligen Wirkung auf Körper und Psyche. Lange Zeit vergessen, erlebt die Steinheilkunde heute eine Wiedergeburt. Denn von der Kraft der edlen Steine können wir heute im Zeitalter des Dauerstress besonders profitieren. Heilsteine können unsere seelische Harmonie fördern und unser körperliches Wohlbefinden unterstützen.

Wie wirken Edelsteine?

Edelsteine wirken in erster Linie über ihre individuelle Schwingungsenergie und die Schwingungsenergie ihrer Farben. Auch ihr kristalliner Aufbau und die Mineralien und Spurenelemente, die sie enthalten, wirken auf den menschlichen Organismus. Doch wie ist das möglich?

Die Grundlage zur Erklärung, wie oder weshalb Heilsteine wirken, liefert uns die physikalische Erkenntnis, dass alle Materie – egal ob belebt oder unbelebt, wie Steine, Metall oder Holz – aus Energie und Schwingung besteht. Diese Schwingungen wirken auf uns – immer und überall. Wir spüren sie auch: Die negativen machen uns Kopfschmerzen, verursachen in uns Unruhe, Nervosität und Stress. Die positiven wirken harmonisierend auf unsere Psyche, sorgen für Wohlbefinden und Ausgeglichenheit. Die Empfänglichkeit und Durchlässigkeit unseres Organismus für äußere Einflüsse ist also sehr hoch. Besonders über seine Energiezentren, die so genannten Chakren, ist unser Körper leicht beeinflussbar. Hier kann die heilende Wirkung der Edelsteine besonders gut eingesetzt werden. Je nach seiner individuellen Schwingungsenergie, seiner Farbe, der enthaltenen Mineralstoffe und der Art seiner Kristallstruktur wirkt jeder Stein anders und hat eine eigene heilende Energie.

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Rechtliche Hinweise


Wir weisen darauf hin, dass die mögliche Edelsteine Wirkung, also die Wirkung von Edelsteinen und so genannten, - umgangssprachlich als Heilsteine bezeichnete Steine -, wissenschaftlich nicht nachweisbar oder medizinisch anerkannt ist. Sie ersetzen nicht einen ärztlichen Rat oder ärztliche Hilfe. Alles hier über Steine und Edelsteine geschriebene ist die persönliche Meinung des jeweiligen Autors und stellt keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinn. Dementsprechend stellen etwaige Beschreibungen von Steinen über deren mögliche Wirkungen auch kein Heilversprechen (HWG) dar. Dies gilt auch für alle anderen Beschreibungen über die mögliche Wirkung, wie z.B. die Wirkung von Engel , Reiki, Kartenlegen, Pendeln und alle anderen.

 

Wirkungen-kurze Einführung

 

"Wirkungen" der Kristalle und Heilsteine

Kristalle und Heilsteine helfen und zeigen, im Außen was wir erst in uns
nicht finden können, oder sich nur latent zeigt.

Die Arbeit mit Heilsteinen ist eine Schwingungs- und
Informationstherapie ,ähnlich wie die Homöopathie
Bach Blüten und die Arbeit mit Energie Essenzen.

Die Kristalle und Heilsteine wirken über
Farbe, Form und ihre spezifische Schwingung.

Sind wir offen und in Resonanz mit dieser Schwingung,
kann der Selbstheilungsprozess leicht in Bewegung kommen,
Entwicklung stattfinden und inneres Gleichgewicht
gefunden werden.

Es gibt viele Möglichkeiten mit den Steinen zu Arbeiten, wie zum Beispiel
das tragen von Heilsteinen als Schmuck, das Auflegen von Heilsteinen in
passenden Mustern oder Mandalas, Aufstellen von entsprechenden
Steinen um Räume und Plätze z.B. zu harmonisieren oder zu schützen,
u.v.m, dieser Arbeit sind keine Grenzen gesetzt nur die wir uns selbst stecken
und auch diese dürfen erweitert werden.

Seit Anbeginn der menschlichen Entwicklungsgeschichte wurden Steine wie auch andere Naturmaterialien als Werkzeuge, zu Heilungszecken eingesetzt.
Bestimmte Steine, allen voran der Bergkristall, kamen und kommen auf der ganzen Welt große kultische Bedeutung zu: seit jeher gilt dieser Stein vor allem in seiner glasklaren Form als wichtigster Begleiter-Stein der Schamanen.
Der Bernstein gilt als älteste bei den Wikingern als wichtigster Schutzstein auf ihren Seereisen. Auch der Amethyst war bei unseren europäischen Vorfahren ein geschätzter Edelstein: bei den Germanen wie bei den Griechen wurde er alkoholischen Getränken beigegeben, um eine "zu rasche" Trunkenheit zu verhindern. Auch im Alten Testament werden des öfteren Edelsteine erwähnt, mit welchen nicht nur ihre schmückenden Eigenschaften verbunden wurden.
So trug der Brustschild des Hohenpriesters 12 Edelsteine, die symbolisch für die 12 Stämme Israels standen (2. Buch Moses 28, 17ff: Karneol, Topas, Smaragd, Rubin, Saphir, Jaspis, Hyazith, Achat, Amethyst, Türkis, Onyx und Nephrit).
Da die Edelsteine in den meisten Kulturen als Geschenke einer göttlichen Wesenheit, besonders in solchen Kulturen, in welchen sich die Vorstellung der Mutter Erde als "göttlich" findet, welche dementsprechend die Steine für die Menschen aus ihrem Schoß gebiert angesehen wurden, war es nur natürlich, dass sich insbesondere Vermittler zwischen "Gott" und den Menschen mit diesen Steinen schmückten und sich ihrer Kräfte bedienten. Da die alten Priester/Priesterinnen meist neben der Ausübung ihrer Spirituellen Tätigkeit auch Heilkundige waren, ist es nicht weiter verwunderlich, dass Edelsteine und Kristalle schon früh zur Heilung verschiedenster Krankheiten und Symptome eingesetzt wurden.

Eine der ersten heilkundigen in unseren Breitengraden die Ihr Wissen niederschrieb war Hl. Hildegard von Bingen (1098 - 1179).
Kennzeichnend für Hildegards' Edelsteintherapie ist auch die Kombination von Weihesprüchen vor oder mit der Applikation der jeweiligen Steine. Sie folgte damit der weit verbreiteten Überzeugung jener Zeit, dass Steine als Geschenk Gottes nur jenen Menschen helfen, die eine entsprechende Geistes- und Gemütshaltung mitbringen. Ansonsten konnten sich die Heilkräfte nicht (voll) entfalten. Erst mit dem Wiederaufleben der Steinheilkunde in unserer Zeit, wurde Hildegards'
"Buch von den Steinen" wirklich berühmt - nicht zuletzt durch den Fleiß moderner Steinheilkundler wie Michael Ginger, die sich die Mühe machten, die Erkenntnisse Hildegard´s in eine für uns verständliche Sprache zu übersetzen sowie die in ihrem Werk vorkommenden Steinarten für die heutige Zeit zu entschlüsseln.